Eva Holling

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft, Universität Gießen. Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft, Kunstgeschichte und Französisch in Frankfurt am Main und Paris; Dissertationsprojekt mit dem Arbeitstitel “Übertragungsvorgänge als performativen Setzung” bis 2007 im DFG-Graduiertenkolleg Zeiterfahrung und ästhetische Wahrnehmung; Stipendiatin des Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds 2008; Arbeit in der künstlerischen Praxis und als freie Autorin; Gründungsmitglied der Gruppe manche(r)art. Eigenständige Publikation: “Ist alles gespielt? Blicke auf den Stadtraum im neuen Theater”, Marburg 2007.

Siehe auch: www.mancherart.de //// www.mancherart.de/p_e //// www.vogelsang-ii.de